Anwenderbericht zum Mikrosatelliten-Projekt der TU Moldau
Für ihr Vorhaben gründeten wissenschaftliche Institutionen, High-Tech-Unternehmen und die TU Moldau ein Konsortium: das Centre of Excellence for Space Sciences and Technologies (CNTS-TUM).
Den Start bildete die Entwicklung eines eigenen Mikrosatelliten, um zunächst Fachkräfte für die Weltraumforschung und -entwicklung zu rekrutieren bzw. Studenten den Zugang zur Raumfahrttechnologie zu erleichtern. Für das Projekt, das zahlreiche, sehr komplexe Leiterplatten erforderte, profitierten die Studierenden und Forscher vom LPKF ProtoMat S103. Der Fräsbohrplotter gewährleistete die einfache, schnelle und präzise Inhouse-Produktion von Leiterplatten in kürzester Zeit. Denn: die Herstellung eines Prototypen dauerte nur wenige Tage anstatt mehrerer Wochen! Zum Durchkontaktieren verwendete das Team das LPKF-System Contac RS – einfach im Handling und ganz ohne spezielle Kenntnisse der Chemie.
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