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Bundeswehr setzt auf den ProtoMat E44 Fräsbohrplotter

November 2016
Die Bundeswehr bildet in über 50 zivilen Ausbildungsberufen aus. In einigen von ihnen kommt anspruchsvolle Elektronik zum Einsatz. Auch hier setzt die Bundeswehr auf Professionalität, indem z.B. auf bewährte Verfahren und Maschinen zurückgegriffen wird.
 
Bundeswehr setzt auf den ProtoMat E44 Fräsbohrplotter
Die E44 ist die ideale Lösung für Ausbildungszwecke, praktisches Üben und gelegentliches PCB-Prototyping
So hat die Bundeswehr jüngst 20 ProtoMat E44 Fräsbohrplotter von LPKF angeschafft, die eine umweltfreundliche, chemiefreie Herstellung von ein- und doppelseitigen Leiterplatten ermöglichen. Die E44 sind die ideale Lösung für Ausbildungszwecke, praktisches Üben und gelegentliches PCB-Prototyping.

Die ProtoMaten arbeiten das jeweilige Leiterbild durch Konturfräsen aus vollflächig beschichteten Substraten heraus. Ein spezielles Vision-System erkennt die Lage des Substrats auf der Arbeitsfläche und bildet somit Vorder- und Rückseite exakt deckungsgleich ab. Nach dem Fräsen bohren die E44 präzise Kontakt- und Haltelöchern aus. Das mechanische Verfahren bietet dem Anwender viele Vorteile: Die Fräsbohrplotter sind wartungsarm, platzsparend und benötigen keine Ätzchemie. Die Auszubildenden haben dank intuitiver System-Software die Möglichkeit, eigene Designs zeitnah in anspruchsvolle, seriennahe Leiterplatten umzusetzen.
 
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